Sandstrahlschlauch ExtraBlast "Strahlmittel 2", Qualität Q2, ID 13, 19, 25, 32 mm, Rolle 5, 20, 40m
Der Contracor ExtraBlast „Strahlmittel 2“ ist ein robuster, antistatischer Sandstrahlschlauch der Qualität Q2 zur Förderung stark abrasiver Strahlmittel wie Stahlkies, Korund, Granatsand und Glasperlen. Die abriebfeste, glatte Innenseele erreicht einen Abriebwert von maximal 50 mm³ nach DIN ISO 4649:2013. Der Schlauch ist für 12 bar Betriebsdruck ausgelegt und in den Innendurchmessern 13, 19, 25 und 32 mm erhältlich. Die Variante ID 13 mm wird als 5-, 20- oder 40-m-Rolle angeboten; ID 19, 25 und 32 mm sind als 20- oder 40-m-Rolle verfügbar.
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Sandstrahlschlauch ExtraBlast "Strahlmittel 2", Qualität Q2, ID 13, 19, 25, 32 mm, Rolle 5, 20, 40m - 13x27 / 5 ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
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Sandstrahlschlauch ExtraBlast "Strahlmittel 2", Qualität Q2, ID 13, 19, 25, 32 mm, Rolle 5, 20, 40m - 13x27 / 5 ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Contracor ExtraBlast „Strahlmittel 2“ – Robuster Sandstrahlschlauch in Qualität Q2
Der Contracor Sandstrahlschlauch ExtraBlast „Strahlmittel 2“ ist ein robuster und abriebfester Strahlmittelschlauch für professionelle Sandstrahlanwendungen. Er wurde für die zuverlässige Förderung stark abrasiver Strahlmittel wie Stahlkies, Korund, Granatsand und Glasperlen entwickelt.
Die glatte und abriebfeste Innenseele unterstützt einen gleichmäßigen Strahlmitteltransport und reduziert unnötige Druckverluste innerhalb der Schlauchleitung. Der mehrlagige Aufbau mit gewickelten Textileinlagen sorgt für die erforderliche Druckfestigkeit und Formstabilität.
Durch seine antistatische Konstruktion verhindert der ExtraBlast die gefährliche Ansammlung elektrostatischer Ladungen während des Strahlmitteltransports. Der Schlauch ist für einen Betriebsdruck von bis zu 12 bar ausgelegt und in den Innendurchmessern 13, 19, 25 und 32 mm erhältlich.
Ihre Vorteile auf einen Blick
- ✅ Robuster Sandstrahlschlauch für den professionellen Einsatz
- ✅ Qualität Q2 – Contracor Kennzeichnung „Strahlmittel 2“
- ✅ Geeignet für stark abrasive Strahlmittel
- ✅ Abriebwert von maximal 50 mm³ nach DIN ISO 4649:2013
- ✅ Glatte und abriebfeste Innenseele
- ✅ Antistatische Schlauchkonstruktion
- ✅ Elektrischer Widerstand von weniger als 1 MΩ
- ✅ Mehrlagige Verstärkung durch gewickelte Textileinlagen
- ✅ Betriebsdruck bis 12 bar
- ✅ Berstdruck bis 36 bar
- ✅ Sicherheitsfaktor 3:1
- ✅ Großer Temperaturbereich von −30 °C bis +80 °C
- ✅ Innendurchmesser 13, 19, 25 und 32 mm erhältlich
- ✅ Rollenlängen von 5, 20 und 40 m verfügbar
- ✅ Passend für zahlreiche mobile und stationäre Strahlanlagen

1. Außendecke - SBR/NBR, schwarz, antistatisch, stoffgemustert
2. Einlagen - Textileinlagen gewickelt
3. Innenseele - NR/BR, schwarz, glatt, antistatisch, abriebfest. Abrieb durchschnittlich max. 50 mm³ nach DIN ISO 4649:2013
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Produktserie | ExtraBlast |
| Contracor Kennzeichnung | Strahlmittel 2 |
| Qualitätsstufe | Q2 |
| Produktart | Sandstrahl- und Strahlmittelschlauch |
| Betriebsdruck | 12 bar |
| Berstdruck | 36 bar |
| Sicherheitsfaktor | 3:1 |
| Temperaturbereich | −30 °C bis +80 °C |
| Elektrischer Widerstand | < 1 MΩ |
| Abriebwert | Max. 50 mm³ nach DIN ISO 4649:2013 |
| Innenseele | Schwarz, glatt, antistatisch und abriebfest |
| Verstärkung | Gewickelte Textileinlagen |
| Außendecke | Schwarz, antistatisch und stoffgemustert |
| Verfügbare Innendurchmesser | 13, 19, 25 und 32 mm |
| Verfügbare Rollenlängen | 5, 20 und 40 m, abhängig vom Durchmesser |
Varianten und Abmessungen
| Ausführung | Innen-Ø | Außen-Ø | Rollenlänge | Artikelnummer |
|---|---|---|---|---|
| ExtraBlast-13 | 13 mm | 27 mm | 5 m | 10112110 |
| ExtraBlast-13 | 13 mm | 27 mm | 20 m | 10112111 |
| ExtraBlast-13 | 13 mm | 27 mm | 40 m | 10112109 |
| ExtraBlast-19 | 19 mm | 33 mm | 20 m | 10112112 |
| ExtraBlast-19 | 19 mm | 33 mm | 40 m | 10112100 |
| ExtraBlast-25 | 25 mm | 39 mm | 20 m | 10112113 |
| ExtraBlast-25 | 25 mm | 39 mm | 40 m | 10112101 |
| ExtraBlast-32 | 32 mm | 48 mm | 20 m | 10112114 |
| ExtraBlast-32 | 32 mm | 48 mm | 40 m | 10112102 |
Die Rollenlänge von 5 Metern ist ausschließlich für den ExtraBlast-13 mit 13 mm Innendurchmesser erhältlich. Die Durchmesser 19, 25 und 32 mm werden als Rollen mit 20 oder 40 Metern angeboten.
Robuste Konstruktion für abrasive Strahlmittel
Beim Sandstrahlen wird das eingesetzte Strahlmittel mit hoher Geschwindigkeit durch den Schlauch zur Strahldüse transportiert. Die Schlauchinnenseele ist dadurch dauerhaft einer starken abrasiven Belastung ausgesetzt.
Der ExtraBlast besitzt eine speziell auf diese Beanspruchung ausgelegte, abriebfeste Innenseele. Mit einem durchschnittlichen Abriebwert von maximal 50 mm³ nach DIN ISO 4649:2013 bietet er eine gute Standzeit für typische industrielle und handwerkliche Strahlanwendungen.
Die glatte Innenoberfläche unterstützt einen gleichmäßigen Materialfluss und reduziert Verwirbelungen sowie unnötige Strömungswiderstände innerhalb der Schlauchleitung.
Für zahlreiche Strahlmittel geeignet
Der Contracor ExtraBlast ist für die Förderung stark abrasiver Medien konzipiert. Dazu gehören unter anderem:
- Stahlkies
- Kantiger Stahlguss
- Korund
- Granatsand
- Glasperlen
- Mineralische Mehrwegstrahlmittel
- Weitere trockene und rieselfähige Strahlmittel
Ob ein bestimmtes Strahlmittel verwendet werden kann, hängt neben seiner Härte auch von Korngröße, Kornform, Schüttgewicht und der Auslegung der gesamten Strahlanlage ab.
Der Schlauch ist ausschließlich für trockene und ausreichend rieselfähige Strahlmittel vorgesehen. Feuchtes oder verklumptes Material kann den Strahlmitteltransport beeinträchtigen und zu Verstopfungen führen.
Antistatische Schlauchkonstruktion
Beim Transport trockener Strahlmittel kann durch Reibung eine elektrostatische Aufladung entstehen. Der ExtraBlast besitzt deshalb eine antistatische Schlauchkonstruktion mit einem elektrischen Widerstand von weniger als 1 MΩ.
Die antistatische Ausführung unterstützt die kontrollierte Ableitung elektrostatischer Ladungen. Voraussetzung ist, dass der Schlauch fachgerecht in das Erdungs- und Sicherheitskonzept der gesamten Strahlanlage eingebunden wird.
Schlauch, Kupplungen, Strahlgerät, Strahlpistole beziehungsweise Düsenhalter und weitere leitfähige Anlagenkomponenten müssen entsprechend den Herstellerangaben montiert und geerdet werden.
Die leitfähige beziehungsweise antistatische Schlauchkonstruktion ersetzt keine fachgerechte Erdung der gesamten Strahlanlage. Der elektrische Potentialausgleich muss bei der Montage geprüft und sichergestellt werden.
Textileinlagen für Druckfestigkeit und Stabilität
Zwischen Innen- und Außenschicht befinden sich gewickelte Textileinlagen. Diese Verstärkung nimmt die während des Betriebs auftretenden Druckkräfte auf und stabilisiert den Schlauch gegen unzulässige Ausdehnung.
Der mehrlagige Aufbau ermöglicht einen zulässigen Betriebsdruck von bis zu 12 bar. Der angegebene Berstdruck beträgt 36 bar, woraus sich ein Sicherheitsfaktor von 3:1 ergibt.
Der Berstdruck ist keine zulässige Betriebsgröße. Der Schlauch darf dauerhaft nur innerhalb des angegebenen maximalen Betriebsdrucks eingesetzt werden.
Welche Schlauchgröße ist die richtige?
Der Innendurchmesser eines Sandstrahlschlauchs beeinflusst den möglichen Luft- und Strahlmitteldurchsatz sowie den Druckverlust zwischen Strahlgerät und Strahldüse. Die Schlauchgröße sollte deshalb zur Düsengröße, zur Schlauchlänge und zur Leistung des Kompressors passen.
| Innendurchmesser | Typische Verwendung |
|---|---|
| 13 mm | Kompakte Strahlgeräte, kurze Schlauchleitungen und kleinere Düsen |
| 19 mm | Mobile Strahlarbeiten mit mittlerem Luft- und Strahlmittelbedarf |
| 25 mm | Professionelle Druckstrahlgeräte und mittlere bis größere Düsen |
| 32 mm | Hohe Luftmengen, größere Düsen und lange Strahlschlauchleitungen |
Der Innendurchmesser des Strahlschlauchs sollte üblicherweise etwa das Drei- bis Vierfache des Düseninnendurchmessers betragen. Bei längeren Leitungen kann ein größerer Schlauchquerschnitt erforderlich sein, um Druckverluste zu begrenzen.
Schlauchdurchmesser und Druckverlust
Ein zu klein dimensionierter Strahlschlauch erhöht die Strömungsgeschwindigkeit und den Druckverlust. Dadurch kann an der Strahldüse weniger Betriebsdruck zur Verfügung stehen, obwohl der Kompressor und das Strahlgerät ausreichend dimensioniert sind.
Ein größerer Innendurchmesser reduziert den Strömungswiderstand und kann insbesondere bei langen Schlauchleitungen eine bessere Leistung an der Düse ermöglichen. Gleichzeitig wird ein größerer Schlauch schwerer und weniger flexibel.
Für die Auswahl sollte deshalb ein sinnvoller Kompromiss aus Luftdurchsatz, Schlauchlänge, Beweglichkeit und Düsengröße gefunden werden.
Auswahl der Rollenlänge
Der ExtraBlast ist abhängig vom Innendurchmesser in Rollen mit 5, 20 oder 40 Metern erhältlich. Die Schlauchlänge sollte so gewählt werden, dass der vorgesehene Arbeitsbereich ohne unnötige Verlängerungen erreicht werden kann.
Eine längere Schlauchleitung bietet einen größeren Bewegungsradius, verursacht jedoch auch zusätzliche Druckverluste. Überschüssige Schlauchlänge sollte während des Betriebs nicht in engen Schlaufen liegen.
- 📌 5 m: kurze Verbindung oder kompakte mobile Anlage
- 📌 20 m: typische mobile und stationäre Strahlanwendungen
- 📌 40 m: großer Arbeitsradius oder individuelle Schlauchkonfektionierung
Montage von Schlauchkupplungen und Düsenhaltern
Für den Anschluss an das Strahlgerät und die Strahldüse werden zum jeweiligen Schlauch-Außendurchmesser passende Strahlkupplungen und Düsenhalter benötigt.
Die Anschlussarmaturen müssen für den verwendeten Schlauchtyp, den Außendurchmesser und den maximalen Betriebsdruck geeignet sein. Sie sind entsprechend den Herstellervorgaben mit den vorgesehenen Befestigungsschrauben zu montieren.
Zwischen miteinander verbundenen Strahlkupplungen muss zusätzlich eine geeignete Kupplungssicherung verwendet werden. Dichtungen, Schrauben und Sicherungselemente sind regelmäßig auf Zustand und festen Sitz zu kontrollieren.
Für die Auswahl einer Strahlkupplung oder eines Düsenhalters ist nicht nur der Innendurchmesser, sondern insbesondere der jeweilige Außendurchmesser von 27, 33, 39 oder 48 mm entscheidend.
🔧 Einsatzbereiche
- Mobile Druckstrahlgeräte
- Stationäre Sandstrahlanlagen
- Sandstrahlkabinen
- Strahlhallen
- Oberflächenvorbereitung im Stahlbau
- Metall- und Maschinenbau
- Behälter- und Anlagenbau
- Fahrzeug- und Nutzfahrzeugreparatur
- Korrosionsschutzarbeiten
- Entfernung von Rost, Zunder und Altbeschichtungen
- Vorbereitung von Oberflächen vor Lackierung oder Beschichtung
- Strahlarbeiten mit Stahlkies, Korund oder Granatsand
Temperaturbeständig von −30 °C bis +80 °C
Der ExtraBlast ist für einen breiten Temperaturbereich von −30 °C bis +80 °C ausgelegt. Dadurch kann der Schlauch sowohl in kühleren Werkstatt- und Außenbereichen als auch unter erhöhten Umgebungstemperaturen eingesetzt werden.
Die angegebene Temperatur bezieht sich auf die zulässigen Betriebsbedingungen des Schlauchs. Zusätzliche Einflüsse durch heiße Werkstücke, Funkenflug, offene Flammen oder aggressive Chemikalien sind zu vermeiden.
📌 Sicherheits- und Anwendungshinweise
- Maximalen Betriebsdruck von 12 bar nicht überschreiten
- Schlauch vor jedem Einsatz auf Beschädigungen kontrollieren
- Ausschließlich passende Kupplungen und Düsenhalter verwenden
- Kupplungsverbindungen mit geeigneten Sicherungen versehen
- Schlauch nicht überfahren oder durch schwere Bauteile quetschen
- Enge Knickstellen und starke Biegeradien vermeiden
- Vor scharfen Kanten und heißen Oberflächen schützen
- Antistatische Verbindung und Erdung der Anlage sicherstellen
- Verschlissene oder beschädigte Schläuche sofort austauschen
- Schlauch vor Wartungsarbeiten vollständig drucklos machen
Regelmäßige Kontrolle und Wartung
Sandstrahlschläuche unterliegen durch das strömende Strahlmittel einem kontinuierlichen inneren Verschleiß. Von außen kann der Schlauch trotz bereits reduzierter Wandstärke zunächst unbeschädigt erscheinen.
Der ExtraBlast sollte deshalb regelmäßig über die gesamte Länge kontrolliert werden. Besonders beanspruchte Bereiche befinden sich häufig in der Nähe von Kupplungen, Düsenhaltern, engen Schlauchbögen und Stellen, an denen der Schlauch über den Boden gezogen wird.
- Außendecke auf Schnitte, Risse und Scheuerstellen prüfen
- Schlauch auf weiche oder ungewöhnlich dünne Bereiche abtasten
- Kupplungen und Düsenhalter auf festen Sitz kontrollieren
- Befestigungsschrauben regelmäßig nach Herstellervorgabe prüfen
- Dichtungen auf Verschleiß untersuchen
- Elektrische Leitfähigkeit und Erdungsverbindung kontrollieren
- Stark verschlissene Schlauchabschnitte nicht weiterverwenden
ExtraBlast oder SuprimBlast?
| Merkmal | ExtraBlast | SuprimBlast |
|---|---|---|
| Contracor Kennzeichnung | Strahlmittel 2 | Strahlmittel 1 |
| Abriebwert | Max. 50 mm³ | Max. 35 mm³ |
| Betriebsdruck | 12 bar | 12 bar |
| Temperaturbereich | −30 °C bis +80 °C | −30 °C bis +80 °C |
| Positionierung | Robuste Standardqualität Q2 | Hochabriebfeste Premiumausführung |
Der ExtraBlast ist ein robuster Strahlschlauch für ein breites Spektrum professioneller Sandstrahlanwendungen. Für besonders hohe Einsatzzeiten oder extrem abrasive Strahlmittel bietet der Contracor SuprimBlast mit einem geringeren Abriebwert von maximal 35 mm³ eine nochmals höhere Verschleißfestigkeit.
Warum der Contracor ExtraBlast?
Der Contracor ExtraBlast verbindet eine robuste Schlauchkonstruktion mit hoher Druckfestigkeit, antistatischen Eigenschaften und einer abriebfesten Innenseele. Damit eignet er sich als zuverlässiger Strahlmittelschlauch für mobile und stationäre Sandstrahlanlagen.
Die vier verfügbaren Innendurchmesser ermöglichen eine bedarfsgerechte Abstimmung auf Düsengröße, Kompressorleistung und benötigte Schlauchlänge. Durch die Auswahl zwischen verschiedenen Rollenlängen lässt sich der Schlauch sowohl als kurze Verbindung als auch für größere Arbeitsradien einsetzen.
Mit einem Betriebsdruck von 12 bar, einem Sicherheitsfaktor von 3:1 und einem Abriebwert von maximal 50 mm³ ist der ExtraBlast eine wirtschaftliche Lösung für den regelmäßigen professionellen Strahlbetrieb.
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Wofür wird der ExtraBlast verwendet?
Der ExtraBlast dient zur Förderung von Druckluft und Strahlmittel zwischen einem Sandstrahlgerät und der Strahldüse.
Was bedeutet „Strahlmittel 2“?
„Strahlmittel 2“ ist die Contracor Kennzeichnung dieser ExtraBlast-Schlauchserie. Sie unterscheidet die Baureihe von der höher abriebfesten SuprimBlast-Ausführung „Strahlmittel 1“.
Welche Qualitätsstufe besitzt der Schlauch?
Der ExtraBlast wird als robuste Qualität Q2 angeboten.
Welche Innendurchmesser sind erhältlich?
Der Schlauch ist mit 13, 19, 25 und 32 mm Innendurchmesser verfügbar.
Welche Außendurchmesser besitzen die Varianten?
ExtraBlast-13 besitzt 27 mm, ExtraBlast-19 33 mm, ExtraBlast-25 39 mm und ExtraBlast-32 48 mm Außendurchmesser.
Welche Rollenlängen sind erhältlich?
ExtraBlast-13 ist in 5, 20 und 40 m erhältlich. Die Größen 19, 25 und 32 mm werden in 20 und 40 m angeboten.
Ist jede Größe als 5-m-Rolle erhältlich?
Nein. Die 5-m-Rolle ist ausschließlich für ExtraBlast-13 mit 13 mm Innendurchmesser verfügbar.
Wie hoch ist der maximale Betriebsdruck?
Der maximal zulässige Betriebsdruck beträgt 12 bar.
Wie hoch ist der Berstdruck?
Der angegebene Berstdruck beträgt 36 bar. Dieser Wert darf nicht als zulässiger Betriebsdruck verwendet werden.
Welchen Sicherheitsfaktor besitzt der Schlauch?
Der Sicherheitsfaktor beträgt 3:1.
Wie abriebfest ist der ExtraBlast?
Der Hersteller gibt einen durchschnittlichen Abriebwert von maximal 50 mm³ nach DIN ISO 4649:2013 an.
Ist der Schlauch antistatisch?
Ja. Die Schlauchkonstruktion ist antistatisch und besitzt einen elektrischen Widerstand von weniger als 1 MΩ.
Muss der Schlauch trotzdem geerdet werden?
Ja. Die antistatische Schlauchkonstruktion ersetzt keine fachgerechte Erdung und keinen Potentialausgleich der gesamten Strahlanlage.
Welche Strahlmittel können gefördert werden?
Der Schlauch eignet sich unter anderem für Stahlkies, Korund, Granatsand und Glasperlen sowie weitere trockene und rieselfähige Strahlmittel.
Kann feuchtes Strahlmittel verwendet werden?
Feuchtes oder verklumptes Material sollte nicht gefördert werden, da es zu Verstopfungen und einem ungleichmäßigen Strahlmitteltransport führen kann.
Welche Schlauchgröße passt zu meiner Strahldüse?
Als allgemeine Faustregel sollte der Innendurchmesser des Strahlschlauchs etwa das Drei- bis Vierfache des Düseninnendurchmessers betragen. Zusätzlich müssen Schlauchlänge und Luftleistung berücksichtigt werden.
Warum sollte der Strahlschlauch nicht zu klein gewählt werden?
Ein zu kleiner Innendurchmesser verursacht hohe Druckverluste und kann die Leistung an der Strahldüse deutlich reduzieren.
Welche Kupplungen werden benötigt?
Es werden Strahlkupplungen und Düsenhalter benötigt, die zum jeweiligen Schlauch-Außendurchmesser von 27, 33, 39 oder 48 mm passen.
Sind Kupplungen im Lieferumfang enthalten?
Nein. Der ExtraBlast wird als Schlauchrolle angeboten. Passende Kupplungen, Düsenhalter und Sicherungen müssen separat ausgewählt werden.
Kann der 40-m-Schlauch gekürzt werden?
Ja. Eine Schlauchrolle kann auf die benötigte Länge zugeschnitten und anschließend mit passenden Armaturen konfektioniert werden.
In welchem Temperaturbereich kann der Schlauch eingesetzt werden?
Der zulässige Temperaturbereich beträgt −30 °C bis +80 °C.
Wie lange hält ein Sandstrahlschlauch?
Die Standzeit hängt von Strahlmittel, Betriebsdruck, Schlauchführung, Düsengröße, Einsatzdauer und äußerer mechanischer Belastung ab. Eine pauschale Lebensdauer kann daher nicht angegeben werden.
Wie erkenne ich einen verschlissenen Schlauch?
Anzeichen sind weiche oder dünne Bereiche, sichtbare Scheuerstellen, Risse, Undichtigkeiten oder starke Abnutzung in der Nähe von Kupplungen und Schlauchbögen.
Was unterscheidet ExtraBlast und SuprimBlast?
Der ExtraBlast besitzt einen Abriebwert von maximal 50 mm³. Der höher abriebfeste SuprimBlast erreicht maximal 35 mm³ und ist für besonders verschleißintensive Anwendungen vorgesehen.
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